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Projekte

Outsourcing und Finanzierung

Eine staatliche Bildungseinrichtung möchte sich modernisieren und trat mit folgenden Anliegen an uns heran:

  • Vollständiges Outsourcing der IT, kompletter Service aus einer Hand
  • Austausch aller bestehenden Client-, Server- und Intrastruktur-Komponenten
  • Bereitstellung spezieller Schulungs-PCs für Studenten
  • Sichere WLAN-Gastzugänge

Diese Anforderungen haben wir mithilfe folgender Maßnahmen realisiert:

Netzwerk:

  • Für die WLAN-Lösung haben wir Cisco Meraki MR16 Access-Points im ganzen Gebäude installiert, um ein stabiles und sicheres WLAN inklusive Gastzugängen zur Verfügung zu stellen.
  • Austausch der veralteten Firewall in eine Cisco Meraki MX80 mit ausreichender Routing-Leistung und modernsten Sicherheitsfunktionen.

Server/Clients:

  • Migration auf aktuelle Lenovo Server-Modelle mit dem Betriebssystem Windows Server 2012R2, um den zuverlässigen, sicheren und modular erweiterbaren Betrieb zu gewährleisten.
  • Die Clients wurden richtlinienbasiert eingerichtet.

Finanzierung:

  • Der Kunde bezahlt einen monatlichen Betrag für Hardware und das Dienstleistungspaket – er hat garantierte Reaktionszeiten und Lösungsraten.

Mit diesen individuellen Lösungen inklusive der maßgeschneiderten Finanzierung haben wir die Anforderungen exakt umgesetzt – der Kunde ist zufrieden.

Umfassende Modernisierung während eines Umzugs

Ein Generalkonsulat bat um Unterstützung bei der Programmierung der vorhandenen Cisco UC500-Telefonanlage. In einer ersten Analyse stellten wir gemeinsam mit dem Kunden etliche weitere Probleme fest, die in kürzester Zeit gelöst werden mussten:

  • Die Größe des Telefoniesystems war unterdimensioniert und erfüllte nicht die Anforderungen.
  • Die vorhandene Netzwerk-Infrastruktur arbeitete unzuverlässig.
  • Das stark veraltete Serversystem wies erhebliche Perfomance- und Sicherheitsprobleme auf.

Es bestanden zahlreiche Sicherheitsmängel in der gesamten IT-Intrastruktur, die durch unkontrolliertes Wachstum entstanden waren. Im Rahmen eines Umzugs haben wir dann folgende Maßnahmen umgesetzt:

Telefonie:

  • Das Cisco UC500-Telefoniesystem haben wir durch den Cisco Unified Communications Manager (CUCM) 10.0 Business Edition 6000 mit einem Cisco 2921 Voice Gateway ersetzt.
  • 120 Cisco 7800 und Cisco 8800 Telefone kommen nun zum Einsatz – statt der alten Cisco Small Business 500 Telefone.
  • Die Faxanbindung haben wir über einen Ferrari-Fax-Server eingerichtet.

Netzwerk:

  • Um ein zuverlässiges und zu den Ansprüchen passendes WLAN einzurichten, haben wir das bestehende, unterdimensionierte WLAN mit ungeeigneten Standalone-Access-Points durch 14 Cisco Meraki MR16 Access-Points ersetzt. Dieses Netzwerk bietet nun genug Kapazitäten für die Telefonie und das Gästenetz.
  • Um sichere Netzwerk-Ports in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen, arbeiten dort nun sechs Cisco Meraki MS220-48FP Full-Power-PoE Switche im Access-Layer und zwei MS320-24 im Distribution-Layer als Ersatz für die alten Cisco 500-Switche.
  • Eine Cisco Meraki MX100 mit ausreichend Routing-Leistung und modernsten Security-Funktionen sorgt jetzt für Sicherheit des Netzwerks und der externen Anbindung – diese Lösung löste die veraltete SecurePoint-Firewall ab.

Server:

  • Migration auf ein neues Cisco FlexPod Express-Serversystem: Dieses mit VMware vSphere betriebene virtuelle Serversystem besteht aus vier Cisco UCS C220-Servern, die über Cisco Nexus 3048-Switche mit einem NetApp FAS2240-Storagesystem verbunden sind. Dieses Storagesystem ermöglicht extrem schnellen Zugriff auf die Datenspeicher. Eine hohe Ausfallsicherheit wurde durch redundante Controller, Leitungswege und Switche erreicht.
  • Die teilweise stark veralteten Server wurden von uns entsorgt.

Wir haben diese Aufgaben im Vorfeld und während des Umzugs des Generalkonsulats erledigt – der Kunde war rund um zufrieden mit unserer Arbeit.

 

Produktivitätssteigerung durch Vernetzung

Ein mittelständisches Kieswerk mit fünf Produktionsstandorten hatte bisher nur einen Microsoft Windows Small Business-Server im Einsatz. Außerdem war der Hauptsitz verfügte nur über eine veraltete Telefonanlage und war über eine langsame Verbindung mit dem Internet verbunden. Daraus ergaben sich folgende Probleme:

  • Mit den Außenstellen war kein Live-Datenabgleich möglich.
  • Die digitale Arbeitszeiterfassung funktionierte nicht.
  • Die Kommunikation zwischen den Standorten war schwierig.

Dazu konnten noch andere Anbieter von Internetdienstleistungen bisher keine Abhilfe schaffen. Wir haben vor Ort eine Bedarfsanalyse gemacht, das Unternehmen umfassend beraten und im Anschluss folgende Arbeiten in mehreren, aufeinanderfolgenden Schritten umgesetzt:

  • Eine schnelle Internetverbindung geschaffen.
  • Die Standorte auf Cisco-Basis miteinander vernetzt.
  • Die Zeiterfassung und die Warenwirtschaftssysteme in allen Standorten live eingebunden.
  • Die Telefonanlage durch ein leistungsfähigeres System ersetzt.
  • Den kleinen Server gegen ein Windows 2012R2-basiertes System ausgetauscht.
  • Die E-Mails via Microsoft Office 365 auf einen online basierten Exchange-Server umgezogen.

Diese Umbauten und Neustrukturierungen haben den laufenden Betrieb des Unternehmens nicht gestört – im Resultat haben die Arbeiten die Produktivität des Unternehmens gesteigert. Dank unserer umfassenden und detailreichen Planung waren wir insgesamt nur eine Woche mit der Erledigung dieser Aufgaben beschäftigt.

Die Betreuung der Systeme liegt bis heute in unseren Händen.

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